Baum- & Forstservice Hald setzt auf biologisch abbaubare Schmierstoffe von Zeller+Gmelin

Marc Hald kennt die Praxis im Wald – und die Herausforderungen an Mensch und Material. Der gelernte Forstwirtschaftsmeister betreibt im Landkreis Göppingen mit dem Baum- & Forstservice Hald ein Unternehmen, das sich auf Baumpflege, Fällarbeiten, Motorsägenlehrgänge und forstwirtschaftliche Dienstleistungen spezialisiert hat. Im Gespräch erklärt er, warum Schmierstoffe für ihn weit mehr sind als reine Betriebsstoffe – und weshalb nachhaltige Alternativen wie das Divinol AquaChainFluid oder das Divinol Bio Kettenöl R von Zeller+Gmelin einen festen Platz in seinem Betrieb haben.

Zwischen Waldpflege und Motorsägenkursen

„Kein Tag ist wie der andere“, sagt Marc Hald. „Wir arbeiten draußen in und mit der Natur – und für sie.“ Als Forstwirtschaftsmeister bei ForstBW und Inhaber eines eigenen Betriebs in Ottenbach kennt er alle Facetten des Berufs: Waldpflege, Holzernte, Fällungen unter schwierigen Bedingungen sowie Aus- und Weiterbildung.
Ein wachsender Schwerpunkt sind Motorsägenlehrgänge und Schulungen zur Arbeitssicherheit im Wald – ein Themenfeld, das Hald in den letzten Jahren gezielt ausgebaut hat. Zielgruppe sind v. a. Privatpersonen, Waldbesitzende sowie Mitarbeitende aus Bauhöfen oder landwirtschaftlichen Betrieben, die eine praxisnahe und sichere Ausbildung benötigen.

Praxisgerecht und verantwortungsvoll geschmiert

Marc Hald arbeitet bereits seit seiner Ausbildung im Jahr 2008 mit den Schmierstoffen von Zeller+Gmelin. Heute nutzt er sie im gesamten Maschinenpark seines Betriebs: von Motorsägen und Freischneidern bis hin zu Traktoren, Seilwinden und Hebebühnen. Dabei kommen Kettenschmieröle, Motor- und Hydrauliköle sowie technische Reiniger zum Einsatz – sowohl im Forstbetrieb als auch bei der Garten- und Landschaftspflege.

Besonderen Wert legt Hald dabei auf biologisch abbaubare Produkte aus dem Divinol-Programm. „Entscheidend sind für mich vor allem die Viskosität und die Haftung: also wie gut das Öl an der Kette bleibt und ob es zuverlässig schmiert, ohne zu verharzen oder zu vernebeln“, erklärt der Fachmann. Auch die Arbeitssicherheit verliert er nicht aus dem Blick: „Ölnebel auf der Schutzkleidung oder an der Maschine ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch ein echtes Risiko darstellen.“

Neben der technischen Leistungsfähigkeit ist ihm vor allem die Umweltverträglichkeit wichtig. „Nachhaltigkeit ist bei uns kein Schlagwort, sondern gelebter Alltag“, betont der Forstwirt. Bei allen Betriebsstoffen achtet er deshalb auf eine möglichst saubere Anwendung, rückstandsfreies Verhalten und eine gute biologische Abbaubarkeit.

Divinol AquaChainFluid: mineralölfrei, verharzungsfrei, praxistauglich

Im täglichen Einsatz hat sich besonders das Divinol AquaChainFluid bewährt – ein mineralölfreies Sägekettenöl von Zeller+Gmelin, das auch ohne pflanzliche Rohstoffe auskommt. „Es verhält sich wie ein hochwertiges Mineral- oder Rapsölprodukt, hat aber entscheidende Vorteile“, so die Erfahrung von Hald. „Das Öl verharzt nicht, bildet keinen Ölnebel und schützt zuverlässig vor Korrosion und Verschleiß.“

Zudem trägt das AquaChain dazu bei, Ressourcen zu schonen: Es basiert nicht auf nachwachsenden Rohstoffen, deren Anbaufläche anderweitig benötigt wird, und verzichtet vollständig auf fossile Anteile. Für Forstexperten ein klarer Pluspunkt – besonders bei regelmäßigen und langen Einsätzen mit der Motorsäge.

Biologisch abbaubar und zertifiziert: Divinol Bio Kettenöl R 21820

Noch häufiger verwendet der Forstprofi das biologisch abbaubare Divinol Bio Kettenöl R 21820. Es basiert auf nachwachsenden Rohstoffen und ist mit dem Blauen Engel, dem EU-Ecolabel sowie dem Österreichischen Umweltzeichen zertifiziert.

„Das Bio-Kettenöl ist unser Standardöl. Wir nutzen es täglich – bei der Baumpflege, bei Fällungen und bei sämtlichen Arbeiten im Wald“, erläutert der Forstwirtschaftsmeister. Die geprüfte Umweltverträglichkeit sei für ihn ein wichtiger Entscheidungsfaktor. „Als Forstwirt weiß man, wie wichtig der Schutz von Boden, Wasser und Vegetation ist.“ Gerade bei der Tätigkeit in sensiblen Bereichen wie Biotopbäumen, Wasserschutzgebieten oder in der Nähe von Spielplätzen sei das ein wichtiger Aspekt.  Die Zertifizierungen gäben dabei eine gute Orientierung „Ein hochwertiges, biologisch abbaubares Kettenöl gehört für mich zur Grundausstattung.“

Nachhaltigkeit als Berufsmaxime

Für den ehemaligen deutschen Vize-Waldarbeitsmeister ist das Thema Nachhaltigkeit kein bloßes Lippenbekenntnis. „Das Prinzip stammt ja ursprünglich aus der Forstwirtschaft“, sagt er. „Schon vor 300 Jahren wurde festgelegt, dass nur so viel genutzt werden darf, wie durch Naturverjüngung oder Pflanzung nachwächst.“ Dieses Prinzip präge bis heute nicht nur den Alltag im Wald, sondern auch das Selbstverständnis seines Betriebs.

Dementsprechend wird auch bei der Maschinenwahl, der Treibstoffversorgung und der Produktauswahl auf Nachhaltigkeit geachtet. „Ein Schmierstoff, der nicht biologisch abbaubar ist, hat bei uns kaum noch eine Chance“, betont Marc Hald. Gerade bei der zunehmenden Zahl von Einsätzen im städtischen Raum sei es entscheidend, mit möglichst emissionsarmen und umweltschonenden Betriebsstoffen zu arbeiten.

Forstpflege mit System: Zukunftsbäume gezielt fördern

Ein weiteres Feld, in dem sich Hald engagiert, ist die fachlich fundierte Pflege junger Waldbestände. Im Rahmen der sogenannten Jungbestandspflege werden sogenannte Z-Bäume – also vitalitätsstarke, qualitativ hochwertige Zukunftsbäume – gezielt freigestellt und in ihrem Wachstum gefördert.

Die Auswahl erfolgt nach festgelegten Kriterien wie Kronenentwicklung, Astfreiheit und Stammgeradheit. Ziel ist es, den Bestand stabil, klimafit und wirtschaftlich nutzbar zu halten – und gleichzeitig die Artenvielfalt zu erhalten. Auch hier zeigt sich der langfristige Blick, der Halds Arbeit prägt: „Wir wollen keine Monokulturen, sondern strukturreiche, artenreiche Mischwälder fördern.“

Die Maßnahmen reichen von der systematischen Entnahme von Bedrängern über die Steuerung von Licht- und Raumangebot bis hin zu gezielter Nachpflanzung. „Im Laubholzbereich arbeiten wir mit Auslesedurchforstung, beim Nadelholz reduzieren wir systematisch Stammzahlen“, so der erfahrene Forstwirt. Dabei gilt: lieber früh und maßvoll eingreifen – und die Pflege regelmäßig überprüfen.

Partnerschaftlich in der Praxis

Ebenso systematisch wie im Wald denkt Hald auch in der Zusammenarbeit mit seinen Partnern – etwa mit Zeller+Gmelin. Dass dort Rückmeldungen aus der Praxis ernst genommen werden, weiß er zu schätzen. „Ich gebe regelmäßig Feedback aus dem Einsatz – und das wird gehört“, weiß er. „Die Zusammenarbeit läuft auf Augenhöhe. Das ist nicht selbstverständlich bei einem Forstbetrieb unserer Größe und einem großen Schmierstoffhersteller.“

Gerade in der Forstwirtschaft seien die Anforderungen an Schmierstoffe besonders hoch – von extremen Temperaturen bis zu stark wechselnden Holzarten. „Da ist es wichtig, dass ein Hersteller offen für konkrete Hinweise ist und die Produktentwicklung nah an der Realität stattfindet.“

Fachwissen weitergeben – auch beim Thema Schmierung

Wie ernst der Waldprofi den Wissenstransfer nimmt, zeigt sich auch in seinem Schulungsangebot. In Motorsägenkursen und Sicherheitstrainings vermittelt er nicht nur technische Grundlagen, sondern sensibilisiert auch für den verantwortungsvollen Umgang mit Maschinen und Betriebsstoffen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der korrekten Schmierung: Wie funktioniert die Ölpumpe? Wann fördert sie Öl? Worauf ist bei Wartung und Reinigung zu achten? „Gerade für Neueinsteiger ist das wichtig – Fehlbedienungen führen nicht nur zu Schäden an der Motorsäge, sondern auch zu unnötiger Umweltbelastung“, erklärt Hald.

Technik und Verantwortung im Einklang

Ob im städtischen Grün, im jungen Forst oder beim Motorsägenlehrgang – der Ottenbacher Betrieb zeigt, dass ökologisch verantwortliches Arbeiten und technischer Anspruch Hand in Hand gehen können. Biologisch abbaubare Schmierstoffe wie das Divinol AquaChainFluid oder das Divinol BIO-Kettenöl R 21820 sind hier keine Sonderlösung, sondern Standard.

„Wir brauchen Schmierstoffe, die zuverlässig funktionieren, sicher sind und dabei die Umwelt möglichst wenig belasten“, fasst der Forstwirtschaftsmeister zusammen. Dieses Leistungsversprechen erfülle das Programm von Zeller+Gmelin – und genau das sei für ihn unverzichtbar im Alltag als Fachmann, Ausbilder und Praktiker im Wald.

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